Social Media – längst mehr als eine Modeerscheinung!

17.01.2012 von Silke Kommentare: 0

Mehr als 1,5 Millionen Inhalte werden auf Facebook veröffentlicht – jeden Tag. Social Media gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Wir beginnen umzudenken, unsere Kommunikationsformen verändern sich.

Für Unternehmen zeigt sich der klare Trend weg von eindimensionaler Werbung hin zum echten Dialog mit Kunden. Wenn es um Produktbewertungen geht, zählen bei Kunden die Meinungen und Erfahrungen Anderer am meisten und dabei „suchen wir nicht mehr nach Produkten und Service – sie kommen zu uns über Social Media“ so heißt es in dem Clip „Social Media Revolution – DEUTSCH“ vom Institut Michael Ehlers. Ein toller Beitrag, der das Gerede von „der Modeerscheinung Social Media“ beenden dürfte. Viel Freude beim Ansehen!

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Geht nicht – gibt’s nicht! Die Multikulti-IT-Schmiede

29.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Wiesbadener Softwareunternehmen lebt Integrationsgedanken im Arbeitsalltag – und hat Erfolg damit!

In der Lyncker & Theis GmbH prallen unterschiedlichste nationale Eigenheiten aufeinander, aber es funktioniert. Rumänien, Afghanistan, Türkei, Russland, Thailand: Es geht „bunt“ zu in dem jungen IT-Unternehmen – die Hälfte der 15 Mitarbeiter hat ausländische Wurzeln. „Und das ist gut so, denn wir alle profitieren voneinander“, freut sich Filip Lyncker, einer der drei Geschäftsführer. „Die Vielfältigkeit macht unser Unternehmen flexibler, dynamischer und international wettbewerbsfähiger.“

In den Wiesbadener Büros wird programmiert und entwickelt: von mobilen Apps für iPhone, iPad & Co über Community-Lösungen bis hin zu individuellen Web-Auftritten und Java Portallösungen. „Und wir sind immer auf der Suche nach neuen Trends, da ist Vielfalt ein großer Vorteil“, erläutert Patrick Schmidt, der seit Beginn des Jahres als dritter Geschäftsführer den Marketingbereich der Lyncker & Theis GmbH ausbaut. „Etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Diesen kulturellen Reichtum sollten wir als Chance begreifen. Er bereichert unser Leben in vielerlei Hinsicht – so auch die Wirtschaft. Unser Unternehmen profitiert von der Verschiedenheit der Mitarbeiter. Ihre ganz individuellen Fähigkeiten, Eigenschaften, Sichtweisen und Erfahrungen machen es möglich, dass wir alle voneinander lernen und uns ergänzen.“

Gegenseitigkeit, Interesse, Wertschätzung und Humor: Darin sieht das Team des Softwareunternehmens den Erfolg für gute Zusammenarbeit

„Warum ich glaube dass die Zusammenarbeit hier so gut funktioniert ist eigentlich nicht verwunderlich“, erzählt der 23-jährige Sebastian, dessen Eltern in den 70er Jahren als Spätaussiedler aus Oberschlesien nach Westdeutschland kamen. „Denn Jedem wird Respekt entgegengebracht, alle sind per Du, man lacht zusammen, spricht über seine Hintergründe. Diese soziale Ebene ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit: Man hört einander zu und diskutiert. Und wenn es um fachspezifische Themen geht, sprechen wir  Informatiker sowieso alle die gleiche Sprache.“

Der deutsche IT`ler Cornelius programmiert seit 7 Jahren für die Lyncker & Theis GmbH: „Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und die gleichen Ziele. Wichtig sind gegenseitiges Wohlwollen, Akzeptanz, Anerkennung sowie Respekt – ganz gleich mit wem wir umgehen.“ Er vermeidet bewusst das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit “Multikulturalität”. Denn die Ableitung vom lateinischen Wort „tolerare“ bedeutet ursprünglich soviel wie „ertragen, aushalten, erdulden“. Nach seinem Empfinden müssen wir aktiv etwas für ein gutes Miteinander tun, da reicht passives „Dulden und Gewährenlassen“  nicht aus.

Für drei der Lyncker & Theis-Mitarbeiter endete vor wenigen Wochen der islamische Fastenmonat Ramadan. So auch für den in Deutschland geborenen Elham, dessen Eltern aus Afghanistan stammen. „Damit ein Team erfolgreich ist braucht es Teamgeist, Toleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und Humor – völlig  unabhängig von der Herkunft“, so die Meinung des jungen Programmierers.

Sicher gibt es hin und wieder sprachliche Schwierigkeiten unter den Kollegen, was die gebürtige Wiesbadenerin Melanie, deren Mutter aus Thailand in die Landeshauptstadt kam, jedoch nicht nur problematisch sieht: „Dies verlangt ein intensiveres Zuhören und aufeinander eingehen, und das trägt zu einer stärkeren Gemeinschaft bei. Es bedeutet auch, dass die Kollegen mit Migrationshintergrund nicht nur im Fach, sondern auch sprachlich profitieren. Und wir alle haben Freude daran, ein wenig an den anderen Kulturen teilzuhaben, indem der oder die eine oder andere zum Beispiel an seinem Geburtstag mal eine landestypische Speise mitbringt.“

Alle in einem (Drachen-)Boot: Gemeinsame Erlebnisse und persönliche Gespräche stärken das „Wir-Gefühl“

Mehrmals im Jahr organisieren die Geschäftsführer gemeinsame Treffen. Das Sommerfest stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Teamgeist“. Mit vereinten Kräften ging es im Drachenboot durch den Schiersteiner Hafen. Gerade bei dieser Sportart erkennt jeder schnell, dass ein Vorankommen nur möglich ist, wenn alle aufeinander achten und der gemeinsame Rhythmus stimmt. Beim anschließenden Zusammensitzen lassen persönliche Gespräche die Gruppe noch enger zusammenwachsen. So erzählt der gebürtige Ukrainer Michael von der Zeit nach der Tschernobyl-Katastrophe, als viele Menschen die Ukraine verlassen wollten. Erst 2003 durfte er mit seiner Familie nach Deutschland ausreisen.

„Bei uns steht der Mensch im Vordergrund – nicht die Herkunft. Es ist jeder herzlich willkommen, der fachlich sowie menschlich überzeugt. Wir sind stolz auf unser Team und schätzen jeden einzelnen Mitarbeiter, der die Lyncker & Theis GmbH mit seiner Persönlichkeit, seinen Ansichten, Ideen und Erfahrungen maßgeblich mitgestaltet.“ Da sind sich die Geschäftsführer einig.



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Mit der schneller werdenden Kommunikation wachsen die Ansprüche an den Kundensupport

12.08.2011 von Silke Kommentare: 0

Endlose Warteschleifen, ein unpersönliches Telefonat in Callcenter-Atmosphäre oder überhaupt keine Antwort – wer hat sich darüber noch nicht geärgert.

Mit der schnellen Informationsübermittlung via Internet wachsen die Ansprüche der Kunden. Sie warten nicht mehr tage- oder gar wochenlang auf eine Rückmeldung sondern erwarten, dass Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf ihr Anliegen eingehen. Laut einer Umfrage von Faktenkontor ärgern sich 80 Prozent der Kunden über ausbleibende Rückmeldungen. Haben sie früher ihren Freunden und Bekannten davon erzählt, so macht sich heute über ein Viertel der Enttäuschten im Internet seinem Unmut Luft. Hier erreichen sie über Webforen, Empfehlungsportale und soziale Netzwerke ein Massenpublikum.

Wer schreibt wie, wo, wann, was? Die neuen schnellen digitalen Kommunikationskanäle zu kennen und zu verfolgen ist dabei entscheidend. Wer nicht mitbekommt, was Kunden wünschen und was sie verärgert, ist im Nachteil.

Auf externe Foren, Blogs etc. hat ein Unternehmen/eine Marke nur wenig Einfluss. Immer mehr Unternehmen begegnen der neuen, schnellen Art der Kommunikation daher mit einer eigenen Kunden-Community. Integrierte unternehmenseigene Corporate Blogs und andere Module schaffen eine direkte transparente Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Aus ihr heraus wächst die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Kunden fühlen sich mit ihren Wünschen, Bedürfnissen sowie Kritik angenommen.

Der  geförderte Austausch bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Unternehmen identifizieren Lob und vor allem Kritik zeitnah und können in einen offenen Dialog einsteigen. Wertvolle Informationen werden sichtbar, die zur stetigen Verbesserung des Kundensupports beitragen können.


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Die Features machen die Community!

08.07.2011 von Silke Kommentare: 0

Immer wieder höre ich „eine eigene Community, dass ist mir viel zu viel“. SOCIATO ist eine umfangreiche Social Community-Lösung, in die verschiedenste Features integriert werden können. Dabei ist die Softwarelösung aber immer nur so groß, wie es vom Kunden gewünscht ist. SOCIATO ist somit nicht gleichbedeutend mit einer riesigen und starren Plattform. Im Gegenteil, die Features machen die Community! So verschieden jedes Unternehmen, jeder Verband, jede NGO oder andere Einrichtung, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine Community. Während SOCIATO für den Einen aus den Modulen Profile, Gruppen, Microblog, Tauschbörse (Matchmaker), Geoanzeige und Wiki besteht, kommt für jemand anderen ausschließlich der stark an Bedeutung gewonnene Blog in Frage. Texte, Bilder sowie Videomaterial werden hier publiziert, die den Kunden- bzw. Mitgliederservice aber auch die Mitarbeitermotivation entscheidend verbessern können.

Wer in das Web 2.0 starten will aber noch keine genauen Vorstellungen hat, kann sich kostenlos und unverbindlich von der Lyncker & Theis GmbH beraten lassen.


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Manchmal ist “Einfach” einfach erfolgreicher

24.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit intrinsischer Motivation zur lebendigen Social Community

Zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählen soziale Kontakte. Dies zeigt sich auch beim Einsatz von Mitarbeiter-Communities. Nicht in erster Linie die Unternehmensleitung sondern vielmehr die Mitarbeiter sind es, die eine Social Community zum Leben erwecken.

Um bei der Belegschaft die Motivation zu erhöhen, sich stärker an der Community zu beteiligen, hat man in der Vergangenheit oft versucht mit Geld- und Sachprämien die aktive Beteiligung am Wissensaufbau zu fördern. Diese extrinsische Motivation birgt jedoch die große Gefahr, die intrinsische Motivation zu vermindern. Aber gerade das Stillen menschlicher Bedürfnisse, wie Selbstdarstellung, persönlicher Austausch und Interaktion, ist das Erfolgsgeheimnis Sozialer Netzwerke.

Intrinsisch motivieren können Unternehmen z.B. mit spielerischen Anreizsystemen, in denen Punkte für Aktivitäten im Mitarbeiternetz vergeben werden, die für alle Community-Mitglieder sichtbar sind. Ein hoher Punktestand impliziert einen hohen Status und sorgt somit für Zufriedenheit im Beruf sowie für weitere Beiträge des Mitarbeiters. Auch Veranstaltungen und die Möglichkeit der Selbstdarstellung über die Community-Profile motivieren. Vor allem ein gewisses Maß an Freiräumen und Transparenz bei der Community-Nutzung sorgt für den erfolgreichen Einsatz der Social Software. Oftmals wird der Fehler gemacht, dass zu stark in die Mitarbeiter-Community eingeschritten, und die Kommunikation eingeschränkt wird. Leicht entsteht das Gefühl, dass das Unternehmen jegliche Kommunikation im Netzwerk „überwacht“. Wird hingegen nur wenig und gezielt in das Netzwerkgeschehen eingegriffen, steigt das Vertrauen der Mitarbeiter. Sie spüren, dass der Wissensaustausch für sie keine Nachteile hat, auch wenn hin und wieder arbeitsfremde Inhalte ausgetauscht werden. Das ist der Beginn eines beständigen, höchst effektiven Wissensmanagements. Die Software beginnt, sich zu einem Expertennetzwerk zu entwickeln, in dem Wissen für jede(n) leicht zugänglich ist. Die Belegschaft merkt, dass sie gemeinsam noch schneller noch mehr erreicht. So macht die tägliche Arbeit doppelt Freude. Das gesteigerte „Wir-Gefühl“ lässt die Kollegen näher aneinander rücken und motiviert sie, die Community gern und regelmäßig zu nutzen.

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Kommunikation 2.0 – was heißt das eigentlich?

11.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Von der Einbahnstraße zum offenen wechselseitigen Dialog

Wir kommunizieren schon immer, nur die Art und Weise ändert sich. Und das stetig. Heute ist es vor allem die Weiterentwicklung des Internets, die neue Kommunikationsformen entstehen lässt. Wer sich jetzt diesen veränderten Rahmenbedingungen bewusst wird und die Herausforderungen als Chance begreift, dem bietet sich eine große Zahl an interessanten neuen Möglichkeiten.

Das Web 1.0 ist geprägt von einem einseitigen Informations- und Kommunikationsfluss. Statische Webseiten werden über Links erreicht, auf denen der Sender seine Botschaft lediglich bereitstellt. Dieses einseitige Sender-Empfänger-Prinzip wandelt sich. Mit dem Web 2.0 und den Social Communities geht die sogenannte Kommunikation 2.0 einher – eine neue, intensive Art wechselseitiger Kommunikation. Mittelpunkt ist der persönliche Austausch und die Interaktion aller Nutzer. Der Einfluss des Einzelnen nimmt zu.

Eine Entwicklung, die gerade im Hinblick auf die Kommunikation von Unternehmen, Verbänden, NGO`s und anderen Einrichtungen ein Umdenken erfordert. Menschen vernetzten sich online. Sie werden selbstbewusster und kritischer. Sie bestimmen ihre Informationsquellen selber, hinterfragen, tauschen sich aus, publizieren ihre Meinungen, Erfahrungen und Wünsche.

Der neue Kommunikationstrend führt aus der Einbahnstraße heraus zu mehr Offenheit und Gegenseitigkeit. Dieser direkte wechselseitige Dialog mit Mitarbeitern, Kunden, Mitgliedern, Partnern und Interessenten kann für jede Seite viele Vorteile bringen. Entscheidend für den künftigen Erfolg ist es, die Chancen der neuen Kommunikation zu erkennen und sie zu nutzen!


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Die Zeiten ändern sich – die Kommunikation auch

03.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit den neu aufkommenden Ideen und Technologien befindet sich auch die interne Unternehmenskommunikation im Wandel. Das Zeitalter des Web 2.0 stellt  Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch es bringt auch eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten und Chancen mit sich. Richtig eingesetzt und individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst, entstehen wichtige Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten.

Die Social Network Software SOCIATO bietet eine Mitarbeitercommunity, die, neben professionellem Design, Programmierung nach Maß bietet. Erfahren Sie hier mehr über das moderne Intranet, effektive Kommunikaton, Zusammenarbeit,Wissensmanagement, Expertennetzwerke, Social Recruiting…


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Corporate Blogging – so geht Unternehmenskommunikation Heute

13.05.2011 von Silke Kommentare: 0

Corporate Blogs sind Weblogs von Unternehmen, wie auch Organisationen, Vereinen etc. Als Online-Tagebücher stellen sie ein effektives Werkzeug für die interne sowie externe Kommunikation dar. Nachfolgend möchte ich den Einsatz und den Nutzen als internes Kommunikationsmittel näher erläutern.

Eine gute interne Unternehmenskommunikation ist ausschlaggebend für das Betriebsklima, die Zusammenarbeit und Teambildung sowie die Mitarbeiterbindung und -motivation. Weblogs sind eine kostengünstige Möglichkeit die diese bedeutend steigern können. Es handelt sich dabei um eine Art Unternehmens-Tagebücher, die in den USA bereits weit verbreitet sind, in Deutschland jedoch erst jetzt zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das Corporate Blogging wandelt die einseitige Unternehmenskommunikation, wie sie bei einem „Schwarzen Brett“ o.ä. geschieht, in einen beidseitigen und persönlichen Dialog. Dürfen die Mitarbeiter frei bloggen, entsteht eine Diskussionsplattform, auf der Ideen und Meinungen ausgetauscht und auch gespeichert werden. Somit wird die Plattform zum virtuellen Gedächtnis des Unternehmens. Das Wissen bleibt erhalten und ist bei Bedarf jederzeit abrufbar. Tauchen bereits diskutierte Problemen auf, können Lösungsansätze leicht mit Hilfe verschiedener Suchfunktionen in der stetig wachsenden Wissens-/Expertendatenbank gefunden werden.

Werden Ideen aktiv ausgetauscht und sind diese für alle Mitarbeiter zugänglich entsteht im Blog eine effiziente Weiterentwicklung innovativer Ideen. Es können Termine zu Meetings etc., Protokolle und Veranstaltungen über den Blog veröffentlicht werden.

Auch im Einsatz als Projekt-Blog zeigen sich eine Reihe von Vorteilen. Über den Blog werden komplette Projektabläufe dokumentiert. Zu jeder Zeit erhalten Mitarbeiter sowie Partner oder Zulieferer, die an einem Projekt arbeiten, Einsicht in den Verlauf, können  ihre individuellen Kenntnisse bereitstellen und bieten anderen Interessierten somit Zugang zu ihrem Wissen. Die geförderte Kommunikation ist hilfreich, um schneller Problemlösungen zu finden und umzusetzen.

Neben Mitarbeitern kann auch der CEO eines Unternehmens über aktuelle Ereignisse, Bekanntmachungen etc. im Corporate Blog berichten. Die persönliche und direkte Sprache involviert die Mitarbeiter stärker, lässt sie direkt an ihrem Unternehmen teilhaben, steigert ihr Zugehörigkeitsgefühl und sorgt damit für gesteigerte Motivation.

Die Individualsoftware SOCIATO, bietet neben vielen weiteren Features auch den Corporate Blog an, wenn gewünscht integriert in eine umfassende Mitarbeiter-Community.

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Wie Unternehmen Markenfans gewinnen

03.05.2011 von Silke Kommentare: 0

Immer mehr Unternehmen setzen auf Marken-Fanpages, um die Markenloyalität ihrer Kunden zu steigern, neue Erkenntnisse zu gewinnen und weitere Fürsprecher ihrer Marke zu gewinnen. „Die Erwartungen der Verbraucher an Social Media Aktivitäten von Marken wachsen stetig. Doch nicht zwingend haben die Fanpages mit den meisten Fans auch die höchste Markenresonanz“, erklärt Dr. Bernd Büchner, Geschäftsführer von Millward Brown Deutschland.

Was macht dann den Erfolg aus? Wie können Unternehmen die Resonanz erhöhen? Welche Ansprüche stellen Verbraucher? Was erwarten sie vom Unternehmen und wie wertvoll ist ein Fan?

Mit der Beantwortung dieser Fragen befasst sich die Studie „Value of a Fan“, die den Wert der Aktivitäten im Bereich Social Media für Verbraucher und Werbungtreibende untersucht hat. An der Befragung nahmen Marketingverantwortliche von 24 multinationalen Unternehmen und ca. 3.700 Fans der Marken dieser Unternehmen teil.

Als wichtigste Grunderwartungen der Verbraucher an Marken-Websites wurden folgende Schlüsselfaktoren identifiziert:

  1. Regelmäßige Beiträge
  2. Vertrauenswürdige Neuigkeiten
  3. Informationen zu Produktneuheiten
  4. Wettbewerbe
  5. Aktionsrabatte

Um sich aber zusätzlich von der Masse abzuheben, werden Humor, abwechslungsreiche Inhalte, Innovationen, Interaktionsmöglichkeiten oder eine eigene Community als Faktoren genannt, welche die Attraktivität deutlich erhöhen. Über eine eigene Marken Community, in der Kunden und Interessenten zum Beispiel aktiv an Produktinnovationen „mitarbeiten“, werden Fans zu wichtigen Botschaftern des Unternehmens.

Quelle: absatzwirtschaft.de

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Enterprise 2.0 – guter Start für die Markteinführung

12.04.2011 von Silke Kommentare: 1

Ein neues Produkt stellt Unternehmen vor eine Reihe großer Herausforderungen. Vertrieb, Service, Partner und Zielgruppen müssen auf unterschiedlichen Kommunikationswegen schnellstmöglich informiert werden.

Enterprise 2.0 kann maßgeblich zur erfolgreichen Markteinführung neuer Produkte beitragen, da es die Zusammenarbeit erleichtert und Synergien in den Unternehmensfunktionen schafft. Zu diesem Thema schreibt Achim Lummer in seinem Produktmanager-Blog:

Ein primär intern genutzter Blog lässt alle Kollegen die Produktentstehung hautnah miterleben. Sie sehen Fortschritte, Schwierigkeiten und die Entwicklung von Lösungsansätzen. Da die Kommunikation für das Unternehmen jederzeit leicht wieder auffindbar ist, können beim Auftreten erneuter ähnlicher Probleme schneller Möglichkeiten zu ihrer Beseitigung gefunden werden.

Mit Hilfe eines Wiki werden Informationen im Unternehmen gebündelt und geteilt. Das Wissen steht jedem Mitarbeiter, der zur entsprechenden Benutzerrolle gehört, zur Verfügung. Dies sorgt für eine effektive Beschleunigung des Markteinführungsprozesses und eine Verringerung der Kosten.

Der Microblog ist auf Grund seiner Geschwindigkeit und strukturierten Informationsspeicherung jeder Email-Kommunikation überlegen. Für alle Beteiligten gibt es nur diesen einen Kommunikationsfluss. Fragen und Antworten werden unmittelbar sichtbar und zeitintensive E-Mail-Verteiler somit überflüssig.

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