Ehemalige Mitarbeiter – großes aber in vielen Unternehmen unterschätztes Potential

04.10.2011 von Silke Kommentare: 0

Es waren die Hochschulen in den USA, die zuerst die Vorteile von Alumninetzwerken für Imagebildung, das Gewinnen neuer Studenten, das Fundraising und den Wissenstransfer erkannten.

Unternehmen hingegen legen bisher nur wenig Wert auf die effektive Gestaltung von „Exit-Prozessen“. Doch das wird sich mit zunehmendem Fachkräftemangel sicher ändern. Denn betrachtet man eine Studie von McKinsey, so wird es im Jahr 2020 an 6,1 Millionen Arbeitskräften fehlen, davon 1,2 Millionen Akademiker. Und bereits jetzt gefährdet der Fachkräftemangel die Wettbewerbsfähigkeit einiger Unternehmen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird demzufolge immer stärker.

Auch Unternehmen mit einer geringen Fluktuationsrate müssen sich Gedanken darüber machen, dass ihre festen Mitarbeiter irgendwann in Rente gehen. Was passiert dann, wenn mit den Mitarbeitern auch ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Rente gehen? Und wo sollen neue Mitarbeiter her kommen?

Das Alumninetzwerk: Eine große Chance für Unternehmen

Mit einem professionell und systematisch gepflegten Alumninetzwerk, profitieren Unternehmen dauerhaft von Kontakten und dem Wissen der Ehemaligen: Sei es die intensive Beziehungspflege zu ehemaligen Fach- und Führungskräfte oder auch ausgesuchten Praktikanten und Werksstudenten. Aber auch Pensionäre/Rentner bringen sich häufig noch gerne ein. Nur wer rechtzeitig diese Chance erkennt, wird sich in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt behaupten können.

Für ein Alumninetzwerk bietet sich eine soziale, internetbasierte Plattform an, die als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Alumni fungiert. Mit Hilfe der virtuellen Vernetzung wird der Austausch gefördert. Das Unternehmen hat jederzeit die Möglichkeit, mit seinen Ehemaligen gezielt zu kommunizieren, und Informationen können auf schnelle und einfache Weise bereitgestellt werden. Zudem können spezielle Module, wie ein Wiki dazu beitragen, dass unternehmensinternes Wissen gespeichert und vermehrt wird. Neue Mitarbeiter profitieren von den Erfahrungen ehemaliger Mitarbeiter, was die Einarbeitung maßgeblich erleichtert.

Der Wunsch ist da! Eine Mitarbeiter-Community lohnt sich!

Laut der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ haben das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und Monster ermittelt, dass mehr als 90 Prozent aller Befragten mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiterhin in Kontakt zu bleiben. 44 Prozent der Befragten möchten in ein Alumninetzwerk eines Unternehmens aufgenommen werden. Also nichts wie los und in diese Win-win-Situation einsteigen.

Zum Beispiel mit der Community Software SOCIATO der Lyncker & Theis GmbH. Sie bietet alle nützlichen Tools für eine kreative und übersichtliche Vernetzung von aktuellen, ehemaligen und potentiellen Mitarbeitern sowie ihrem wertvollen Wissen.

Den vollständigen Artikel „Nach dem Abschied eng verbunden“ können Sie hier herunterladen: WeMe Personalmagazin

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Die Tourismusbranche: beste Voraussetzungen für den Aufbau einer eigenen Community

01.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Echte Bilder und Videos vom geplanten Urlaub sehen. Von anderen Liebhabern Ihres Reiseziels Tipps einholen, sich austauschen, Urlaubsbekanntschaften aufrecht erhalten und sich vielleicht sogar zu einer nächsten gemeinsamen Reise verabreden. Für Urlaubsgäste ergeben sich zahlreiche Vorteile aus einer Tourismus-Community. Aber auch für den Tourismusanbieter selbst ist viel drin!

Hotelbewertungsportale wie holidaycheck.de werden vermehrt zur Urlaubswahl herangezogen. Doch die Tourismusanbieter, wie Hotels, Clubs, Reiseveranstalter oder Urlaubsregionen haben dabei keinerlei Kontrolle. Dies ist nur ein Grund, warum eine eigene Community gerade im Tourismusgeschäft ein lohnenswertes Instrument darstellt. Urlaub ist Emotion. Wir verbinden mit Urlaub: Wohlfühlen, interessante Menschen kennenlernen, Sport, Party, Flirt und vieles mehr – eine perfekte Ausgangssituation für den Aufbau einer individuellen Urlaubs-Community.

Als ein Beispiel möchte ich hier die nutzerfreundliche Urlaubsregion-Plattform „Das gelbe vom Eiland“ nennen. Mit ein paar Klicks im „Inselkompass“ können die Besucher der Ostfriesland-Community Restaurants, Bars, Sehenswürdigkeiten und viele andere Ausflugsorte ausfindig machen. Das besondere daran: Sie sind bereits von anderen Inselfreunden bewertet und mit aktuellen Berichten, Videos und Fotos hinterlegt. Ein authentischer Eindruck entsteht, der die Wahl des Urlaubsziels mit Sicherheit um ein Vielfaches erleichtern wird. Aber man kann auch mit anderen Ostfriesland-Urlaubern in Kontakt treten, Tipps austauschen oder sich zum gemeinsamen Insel-Bummel verabreden.

Hotels und Reiseveranstalter profitieren von einer Community nicht zuletzt, da sie mehr über ihre Gäste erfahren, sie stärker an sich binden und eine Buchung schnell und einfach durchzuführen ist. Sie haben mehr Sicherheit vor unkontrollierten Inhalten, steigern ihren Bekanntheitsgrad, erleichtern sich ihre Kapazitätenplanung, optimieren ihren Kundenservice und gewinnen durch die gesteigerte Kommunikation neue Gäste bzw. Kunden.

Die Tourismusbranche hat beste Voraussetzungen in die Web 2.0-Welt einzutauchen. Sollten auch Sie dieser Meinung sein, dann lassen Sie sich von uns beraten. Wir, die Lyncker & Theis GmbH, laden Sie ganz herzlich ein auf eine spannende Reise in die vielfältigen Möglichkeiten unserer individuellen Social Software Community SOCIATO. Diese kann leicht in die bestehenden Online-Aktivitäten integriert werden.

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Deutsche Welthungerhilfe mit neuer Mitglieder-Community

24.08.2011 von Silke Kommentare: 0

Spender wollen heute nicht mehr nur noch anonymer Geldgeber sein. Ganz gezielt wählen sie die Organisation aus, der sie ihre Spende zukommen lassen. Nach der Guten Tat wollen sie wissen, wo ihre Spende geholfen hat und wie es mit dem entsprechenden Projekt vorangeht. Auch der persönliche Kontakt zu „ihrer“ Einrichtung ist ein Faktor, der immer entscheidender wird.

Dieser Trend zeigt sich auch, wenn wir uns die neue, noch im Aufbau befindliche Community der Deutschen Welthungerhilfe anschauen. Eine Vielzahl an Features wurde hier integriert, dabei stehen die Erhöhung von Transparenz und Glaubwürdigkeit klar im Vordergrund.

In meinem Artikel vom 11.06.11 habe ich den Kommunikationswandel – weg von der anonymen Einbahnstraße hin zum wechselseitigen persönlichen Dialog – infolge des Web 2.0 erläutert. Mit ihrer neuen Mitglieder-Community 123WIR.org nutzt die Deutsche Welthungerhilfe die Chance, Transparenz und „Wir-Gefühl“ optimal zu steigern:

War das Spenden früher ein einseitiger unpersönlicher Prozess, ist jetzt ein direkter Kontakt zu Mitarbeitern der Organisation auf der ganzen Welt möglich. Über eine allgemeine Projektübersicht gelangen die Mitglieder der Social Community zu detaillierten Informationen und finden die passenden Ansprechpartner. Spender und Interessierte können sich auf unterschiedlichste Weise einbringen, sich mit anderen Mitgliedern sowie mit Projektmitarbeitern vernetzen. Projektblogs mit Kommentarfunktion halten sie auf dem Laufenden und lassen einen persönlichen Austausch zu. Berichte, Videos, Aktionsübersichten und Bilder geben unverfälschte und aktuelle Einblicke in die Projekte. Und die Verwendung der Spenden lässt sich “live” miterleben.

Die Welthungerhilfe hat nicht an Features gespart, doch nicht für jede NGO ist diese Bandbreite dringend erforderlich. Auch die Social-Community-Lösung SOCIATO bietet eine große Auswahl Features an, setzt das gewünschte Corporate Design um und ist jederzeit individuell anpassbar. Interessierte Organisationen, Vereine, Stiftungen und Verbände können sich jederzeit unverbindlich zu diesem Thema beraten lassen (Tel: 0611-9 00 69 51)

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Die Zeiten ändern sich – die Kommunikation auch

03.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit den neu aufkommenden Ideen und Technologien befindet sich auch die interne Unternehmenskommunikation im Wandel. Das Zeitalter des Web 2.0 stellt  Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch es bringt auch eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten und Chancen mit sich. Richtig eingesetzt und individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst, entstehen wichtige Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten.

Die Social Network Software SOCIATO bietet eine Mitarbeitercommunity, die, neben professionellem Design, Programmierung nach Maß bietet. Erfahren Sie hier mehr über das moderne Intranet, effektive Kommunikaton, Zusammenarbeit,Wissensmanagement, Expertennetzwerke, Social Recruiting…


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Corporate Blogging – so geht Unternehmenskommunikation Heute

13.05.2011 von Silke Kommentare: 0

Corporate Blogs sind Weblogs von Unternehmen, wie auch Organisationen, Vereinen etc. Als Online-Tagebücher stellen sie ein effektives Werkzeug für die interne sowie externe Kommunikation dar. Nachfolgend möchte ich den Einsatz und den Nutzen als internes Kommunikationsmittel näher erläutern.

Eine gute interne Unternehmenskommunikation ist ausschlaggebend für das Betriebsklima, die Zusammenarbeit und Teambildung sowie die Mitarbeiterbindung und -motivation. Weblogs sind eine kostengünstige Möglichkeit die diese bedeutend steigern können. Es handelt sich dabei um eine Art Unternehmens-Tagebücher, die in den USA bereits weit verbreitet sind, in Deutschland jedoch erst jetzt zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Das Corporate Blogging wandelt die einseitige Unternehmenskommunikation, wie sie bei einem „Schwarzen Brett“ o.ä. geschieht, in einen beidseitigen und persönlichen Dialog. Dürfen die Mitarbeiter frei bloggen, entsteht eine Diskussionsplattform, auf der Ideen und Meinungen ausgetauscht und auch gespeichert werden. Somit wird die Plattform zum virtuellen Gedächtnis des Unternehmens. Das Wissen bleibt erhalten und ist bei Bedarf jederzeit abrufbar. Tauchen bereits diskutierte Problemen auf, können Lösungsansätze leicht mit Hilfe verschiedener Suchfunktionen in der stetig wachsenden Wissens-/Expertendatenbank gefunden werden.

Werden Ideen aktiv ausgetauscht und sind diese für alle Mitarbeiter zugänglich entsteht im Blog eine effiziente Weiterentwicklung innovativer Ideen. Es können Termine zu Meetings etc., Protokolle und Veranstaltungen über den Blog veröffentlicht werden.

Auch im Einsatz als Projekt-Blog zeigen sich eine Reihe von Vorteilen. Über den Blog werden komplette Projektabläufe dokumentiert. Zu jeder Zeit erhalten Mitarbeiter sowie Partner oder Zulieferer, die an einem Projekt arbeiten, Einsicht in den Verlauf, können  ihre individuellen Kenntnisse bereitstellen und bieten anderen Interessierten somit Zugang zu ihrem Wissen. Die geförderte Kommunikation ist hilfreich, um schneller Problemlösungen zu finden und umzusetzen.

Neben Mitarbeitern kann auch der CEO eines Unternehmens über aktuelle Ereignisse, Bekanntmachungen etc. im Corporate Blog berichten. Die persönliche und direkte Sprache involviert die Mitarbeiter stärker, lässt sie direkt an ihrem Unternehmen teilhaben, steigert ihr Zugehörigkeitsgefühl und sorgt damit für gesteigerte Motivation.

Die Individualsoftware SOCIATO, bietet neben vielen weiteren Features auch den Corporate Blog an, wenn gewünscht integriert in eine umfassende Mitarbeiter-Community.

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