Studie „Gesundheit im Netz 2010“

18.11.2011 von Silke Kommentare: 0

Die Gesundheitsbranche entdeckt Communities für sich (Teil 2)

Die Gruppe an Menschen, die zusätzlich zu klassischen Informationsmedien das Internet heranziehen wird stetig größer. Auch für Patienten spielt das Internet eine immer wichtigere Quelle für Fragen im medizinischen Bereich. In Communities und Portalen vernetzen sie sich, tauschen sich aus und finden Antworten sowie Menschen, die sie verstehen.

„Gesundheit im Netz 2010“ ist eine deutschlandweite Studie, die qualitative Ergebnisse zum digital informierten und vernetzten Patienten (E-Patient) und Aufschlüsse zu Auswirkungen auf den Healthcare Markt gibt. Die Ergebnisse resultieren aus einer anonymen, geschlossenen Online Befragung von knapp 2.000 Nutzern deutscher Online Gesundheitsportale und Gesundheitsforen. Studiengrundlage waren 15 führende  Gesundheitsportale und Patienten-Communities in Deutschland.

Hier ein Auszug aus den Studienergebnissen:

  • Das stärkste Vertrauen genießen Gesundheitsportale und Patienten Communities.
  • Webseiten von Krankenkassen und Medikamentenherstellern wird das geringste Vertrauen entgegengebracht.
  • Noch vor dem Arzt stellt das Internet die regelmäßigste und nutzenbringendste Quelle von Gesundheitsinformationen dar.
  • Die Befragten Personen wünschen sich vor allem zusätzliche Informationen von Patienten über ihre Erfahrung mit Medikamenten

Arztpraxen sowie Krankenkassen und Medikamentenhersteller können ihren Patienten, Kunden und Mitgliedern einen großen Mehrwert bieten, indem sie die Vorteile moderner Kommunikationskanäle nutzen. Wenn Sie mehr über den Einsatz innovativer Web 2.0 Technologien erfahren möchten, berät die Lyncker & Theis GmbH Sie gern.

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“Ja, mir geht es ganz genauso!”

03.11.2011 von Silke Kommentare: 0

Die Gesundheitsbranche entdeckt Communities für sich (Teil 1)

Durch Zufall bin ich im Internet auf eine interessante Preisverleihung zum Thema Patienten-Communities gestoßen. Ich habe mir die Social Communies der Dosie Awards-Gewinner einmal angeschaut. Die patientslikeme.com/ hat den Gold Award für die non-brand controlled Patient Community gewonnen, wie ich finde: zu Recht. Die Seite stupidcancer.com überzeugt mit einer offenen und doch sensiblen Herangehensweise an das schwierige Thema Krebs, die mit ihrem Design vor allem auch junge Menschen anspricht. Wer gerne alle Awards ansehen möchte, findet sie hier: http://www.doseofdigital.com/2011/06/meet-2011-dosie-award-winners/

Mein Interesse an Patienten-Communities war schnell geweckt, so dass ich mich nach weiteren Plattformen in diesem Bereich  umgesehen habe. Teilweise könnte das Design noch ein wenig verbessert werden, doch ich muss sagen, es sind tolle Beispiele dabei:

Es steht außer Frage, dass sogenannte „Patienten-Communities“ im Netz angekommen sind. Denn immer dann, wenn Menschen auf der Suche nach Gleichgesinnten sind, wird eine Online-Community gerne angenommen. Die Patienten-Communitiy ersetzt keinesfalls den direkten Kontakt, doch sie kann beim Umgang mit einer Krankheit eine Hilfe sein. Mitglieder haben über die spezialisierte Community die Möglichkeit, zu jeder Zeit und an jedem Ort Information abzurufen. Auch die Anonymität erleichtert Manchem den ersten Schritt, über seine Krankheit zu sprechen und sich weniger allein zu fühlen. Man kann sich austauschen, unterstützen, fragen, erzählen, zuhören, lesen …

Eine sehr interessante Studie habe ich bei http://www.psoriasis-netz.de/community/ gefunden:

Hier wurden Nutzer von fünf englischsprachigen Communities in den USA, Großbritannien und den Philippinen zu ihrem Nutzungsverhalten und zu allgemeinen Erfahrungen in der Community befragt. Auf Grundlage der Studie kommen die US-Forscher zu dem Schluss, dass Online-Communities für Psoriasis-Patienten hilfreich sind. Auf der einen Seite, da sie eine wertvolle Informationsquelle darstellen und auf der anderen Seite, weil sie Betroffenen psychische und soziale Unterstützung bieten.

Folgende Antworten gaben die Befragten auf die Frage, was die an der von ihnen genutzten Online-Community schätzen:

  • Die Verfügbarkeit von Informationen
  • Den Nutzen und Komfort
  • Einen Zugang zu guten Tipps
  • Dem Wegfall peinlicher Situationen
  • Die Anonymität

Quelle: “The Role of Online Support Communities” – Beneftis of Expanded Social Networks to Patient With Psoriasis; in: Arhives of Dermatology, 1/2009

Sollten auch Sie darüber nachdenken, ebenfalls eine Community Software für Patienten ins Leben rufen zu wollen, dann informieren Sie sich doch einmal über die Community Software SOCIATO.

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Ehemalige Mitarbeiter – großes aber in vielen Unternehmen unterschätztes Potential

04.10.2011 von Silke Kommentare: 0

Es waren die Hochschulen in den USA, die zuerst die Vorteile von Alumninetzwerken für Imagebildung, das Gewinnen neuer Studenten, das Fundraising und den Wissenstransfer erkannten.

Unternehmen hingegen legen bisher nur wenig Wert auf die effektive Gestaltung von „Exit-Prozessen“. Doch das wird sich mit zunehmendem Fachkräftemangel sicher ändern. Denn betrachtet man eine Studie von McKinsey, so wird es im Jahr 2020 an 6,1 Millionen Arbeitskräften fehlen, davon 1,2 Millionen Akademiker. Und bereits jetzt gefährdet der Fachkräftemangel die Wettbewerbsfähigkeit einiger Unternehmen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird demzufolge immer stärker.

Auch Unternehmen mit einer geringen Fluktuationsrate müssen sich Gedanken darüber machen, dass ihre festen Mitarbeiter irgendwann in Rente gehen. Was passiert dann, wenn mit den Mitarbeitern auch ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Rente gehen? Und wo sollen neue Mitarbeiter her kommen?

Das Alumninetzwerk: Eine große Chance für Unternehmen

Mit einem professionell und systematisch gepflegten Alumninetzwerk, profitieren Unternehmen dauerhaft von Kontakten und dem Wissen der Ehemaligen: Sei es die intensive Beziehungspflege zu ehemaligen Fach- und Führungskräfte oder auch ausgesuchten Praktikanten und Werksstudenten. Aber auch Pensionäre/Rentner bringen sich häufig noch gerne ein. Nur wer rechtzeitig diese Chance erkennt, wird sich in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt behaupten können.

Für ein Alumninetzwerk bietet sich eine soziale, internetbasierte Plattform an, die als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Alumni fungiert. Mit Hilfe der virtuellen Vernetzung wird der Austausch gefördert. Das Unternehmen hat jederzeit die Möglichkeit, mit seinen Ehemaligen gezielt zu kommunizieren, und Informationen können auf schnelle und einfache Weise bereitgestellt werden. Zudem können spezielle Module, wie ein Wiki dazu beitragen, dass unternehmensinternes Wissen gespeichert und vermehrt wird. Neue Mitarbeiter profitieren von den Erfahrungen ehemaliger Mitarbeiter, was die Einarbeitung maßgeblich erleichtert.

Der Wunsch ist da! Eine Mitarbeiter-Community lohnt sich!

Laut der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ haben das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und Monster ermittelt, dass mehr als 90 Prozent aller Befragten mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiterhin in Kontakt zu bleiben. 44 Prozent der Befragten möchten in ein Alumninetzwerk eines Unternehmens aufgenommen werden. Also nichts wie los und in diese Win-win-Situation einsteigen.

Zum Beispiel mit der Community Software SOCIATO der Lyncker & Theis GmbH. Sie bietet alle nützlichen Tools für eine kreative und übersichtliche Vernetzung von aktuellen, ehemaligen und potentiellen Mitarbeitern sowie ihrem wertvollen Wissen.

Den vollständigen Artikel „Nach dem Abschied eng verbunden“ können Sie hier herunterladen: WeMe Personalmagazin

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Geht nicht – gibt’s nicht! Die Multikulti-IT-Schmiede

29.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Wiesbadener Softwareunternehmen lebt Integrationsgedanken im Arbeitsalltag – und hat Erfolg damit!

In der Lyncker & Theis GmbH prallen unterschiedlichste nationale Eigenheiten aufeinander, aber es funktioniert. Rumänien, Afghanistan, Türkei, Russland, Thailand: Es geht „bunt“ zu in dem jungen IT-Unternehmen – die Hälfte der 15 Mitarbeiter hat ausländische Wurzeln. „Und das ist gut so, denn wir alle profitieren voneinander“, freut sich Filip Lyncker, einer der drei Geschäftsführer. „Die Vielfältigkeit macht unser Unternehmen flexibler, dynamischer und international wettbewerbsfähiger.“

In den Wiesbadener Büros wird programmiert und entwickelt: von mobilen Apps für iPhone, iPad & Co über Community-Lösungen bis hin zu individuellen Web-Auftritten und Java Portallösungen. „Und wir sind immer auf der Suche nach neuen Trends, da ist Vielfalt ein großer Vorteil“, erläutert Patrick Schmidt, der seit Beginn des Jahres als dritter Geschäftsführer den Marketingbereich der Lyncker & Theis GmbH ausbaut. „Etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Diesen kulturellen Reichtum sollten wir als Chance begreifen. Er bereichert unser Leben in vielerlei Hinsicht – so auch die Wirtschaft. Unser Unternehmen profitiert von der Verschiedenheit der Mitarbeiter. Ihre ganz individuellen Fähigkeiten, Eigenschaften, Sichtweisen und Erfahrungen machen es möglich, dass wir alle voneinander lernen und uns ergänzen.“

Gegenseitigkeit, Interesse, Wertschätzung und Humor: Darin sieht das Team des Softwareunternehmens den Erfolg für gute Zusammenarbeit

„Warum ich glaube dass die Zusammenarbeit hier so gut funktioniert ist eigentlich nicht verwunderlich“, erzählt der 23-jährige Sebastian, dessen Eltern in den 70er Jahren als Spätaussiedler aus Oberschlesien nach Westdeutschland kamen. „Denn Jedem wird Respekt entgegengebracht, alle sind per Du, man lacht zusammen, spricht über seine Hintergründe. Diese soziale Ebene ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit: Man hört einander zu und diskutiert. Und wenn es um fachspezifische Themen geht, sprechen wir  Informatiker sowieso alle die gleiche Sprache.“

Der deutsche IT`ler Cornelius programmiert seit 7 Jahren für die Lyncker & Theis GmbH: „Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und die gleichen Ziele. Wichtig sind gegenseitiges Wohlwollen, Akzeptanz, Anerkennung sowie Respekt – ganz gleich mit wem wir umgehen.“ Er vermeidet bewusst das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit “Multikulturalität”. Denn die Ableitung vom lateinischen Wort „tolerare“ bedeutet ursprünglich soviel wie „ertragen, aushalten, erdulden“. Nach seinem Empfinden müssen wir aktiv etwas für ein gutes Miteinander tun, da reicht passives „Dulden und Gewährenlassen“  nicht aus.

Für drei der Lyncker & Theis-Mitarbeiter endete vor wenigen Wochen der islamische Fastenmonat Ramadan. So auch für den in Deutschland geborenen Elham, dessen Eltern aus Afghanistan stammen. „Damit ein Team erfolgreich ist braucht es Teamgeist, Toleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und Humor – völlig  unabhängig von der Herkunft“, so die Meinung des jungen Programmierers.

Sicher gibt es hin und wieder sprachliche Schwierigkeiten unter den Kollegen, was die gebürtige Wiesbadenerin Melanie, deren Mutter aus Thailand in die Landeshauptstadt kam, jedoch nicht nur problematisch sieht: „Dies verlangt ein intensiveres Zuhören und aufeinander eingehen, und das trägt zu einer stärkeren Gemeinschaft bei. Es bedeutet auch, dass die Kollegen mit Migrationshintergrund nicht nur im Fach, sondern auch sprachlich profitieren. Und wir alle haben Freude daran, ein wenig an den anderen Kulturen teilzuhaben, indem der oder die eine oder andere zum Beispiel an seinem Geburtstag mal eine landestypische Speise mitbringt.“

Alle in einem (Drachen-)Boot: Gemeinsame Erlebnisse und persönliche Gespräche stärken das „Wir-Gefühl“

Mehrmals im Jahr organisieren die Geschäftsführer gemeinsame Treffen. Das Sommerfest stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Teamgeist“. Mit vereinten Kräften ging es im Drachenboot durch den Schiersteiner Hafen. Gerade bei dieser Sportart erkennt jeder schnell, dass ein Vorankommen nur möglich ist, wenn alle aufeinander achten und der gemeinsame Rhythmus stimmt. Beim anschließenden Zusammensitzen lassen persönliche Gespräche die Gruppe noch enger zusammenwachsen. So erzählt der gebürtige Ukrainer Michael von der Zeit nach der Tschernobyl-Katastrophe, als viele Menschen die Ukraine verlassen wollten. Erst 2003 durfte er mit seiner Familie nach Deutschland ausreisen.

„Bei uns steht der Mensch im Vordergrund – nicht die Herkunft. Es ist jeder herzlich willkommen, der fachlich sowie menschlich überzeugt. Wir sind stolz auf unser Team und schätzen jeden einzelnen Mitarbeiter, der die Lyncker & Theis GmbH mit seiner Persönlichkeit, seinen Ansichten, Ideen und Erfahrungen maßgeblich mitgestaltet.“ Da sind sich die Geschäftsführer einig.



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Deutsche Welthungerhilfe mit neuer Mitglieder-Community

24.08.2011 von Silke Kommentare: 0

Spender wollen heute nicht mehr nur noch anonymer Geldgeber sein. Ganz gezielt wählen sie die Organisation aus, der sie ihre Spende zukommen lassen. Nach der Guten Tat wollen sie wissen, wo ihre Spende geholfen hat und wie es mit dem entsprechenden Projekt vorangeht. Auch der persönliche Kontakt zu „ihrer“ Einrichtung ist ein Faktor, der immer entscheidender wird.

Dieser Trend zeigt sich auch, wenn wir uns die neue, noch im Aufbau befindliche Community der Deutschen Welthungerhilfe anschauen. Eine Vielzahl an Features wurde hier integriert, dabei stehen die Erhöhung von Transparenz und Glaubwürdigkeit klar im Vordergrund.

In meinem Artikel vom 11.06.11 habe ich den Kommunikationswandel – weg von der anonymen Einbahnstraße hin zum wechselseitigen persönlichen Dialog – infolge des Web 2.0 erläutert. Mit ihrer neuen Mitglieder-Community 123WIR.org nutzt die Deutsche Welthungerhilfe die Chance, Transparenz und „Wir-Gefühl“ optimal zu steigern:

War das Spenden früher ein einseitiger unpersönlicher Prozess, ist jetzt ein direkter Kontakt zu Mitarbeitern der Organisation auf der ganzen Welt möglich. Über eine allgemeine Projektübersicht gelangen die Mitglieder der Social Community zu detaillierten Informationen und finden die passenden Ansprechpartner. Spender und Interessierte können sich auf unterschiedlichste Weise einbringen, sich mit anderen Mitgliedern sowie mit Projektmitarbeitern vernetzen. Projektblogs mit Kommentarfunktion halten sie auf dem Laufenden und lassen einen persönlichen Austausch zu. Berichte, Videos, Aktionsübersichten und Bilder geben unverfälschte und aktuelle Einblicke in die Projekte. Und die Verwendung der Spenden lässt sich “live” miterleben.

Die Welthungerhilfe hat nicht an Features gespart, doch nicht für jede NGO ist diese Bandbreite dringend erforderlich. Auch die Social-Community-Lösung SOCIATO bietet eine große Auswahl Features an, setzt das gewünschte Corporate Design um und ist jederzeit individuell anpassbar. Interessierte Organisationen, Vereine, Stiftungen und Verbände können sich jederzeit unverbindlich zu diesem Thema beraten lassen (Tel: 0611-9 00 69 51)

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Mit der schneller werdenden Kommunikation wachsen die Ansprüche an den Kundensupport

12.08.2011 von Silke Kommentare: 0

Endlose Warteschleifen, ein unpersönliches Telefonat in Callcenter-Atmosphäre oder überhaupt keine Antwort – wer hat sich darüber noch nicht geärgert.

Mit der schnellen Informationsübermittlung via Internet wachsen die Ansprüche der Kunden. Sie warten nicht mehr tage- oder gar wochenlang auf eine Rückmeldung sondern erwarten, dass Unternehmen innerhalb kürzester Zeit auf ihr Anliegen eingehen. Laut einer Umfrage von Faktenkontor ärgern sich 80 Prozent der Kunden über ausbleibende Rückmeldungen. Haben sie früher ihren Freunden und Bekannten davon erzählt, so macht sich heute über ein Viertel der Enttäuschten im Internet seinem Unmut Luft. Hier erreichen sie über Webforen, Empfehlungsportale und soziale Netzwerke ein Massenpublikum.

Wer schreibt wie, wo, wann, was? Die neuen schnellen digitalen Kommunikationskanäle zu kennen und zu verfolgen ist dabei entscheidend. Wer nicht mitbekommt, was Kunden wünschen und was sie verärgert, ist im Nachteil.

Auf externe Foren, Blogs etc. hat ein Unternehmen/eine Marke nur wenig Einfluss. Immer mehr Unternehmen begegnen der neuen, schnellen Art der Kommunikation daher mit einer eigenen Kunden-Community. Integrierte unternehmenseigene Corporate Blogs und andere Module schaffen eine direkte transparente Kommunikation mit Kunden und Interessenten. Aus ihr heraus wächst die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Kunden fühlen sich mit ihren Wünschen, Bedürfnissen sowie Kritik angenommen.

Der  geförderte Austausch bietet Unternehmen die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Unternehmen identifizieren Lob und vor allem Kritik zeitnah und können in einen offenen Dialog einsteigen. Wertvolle Informationen werden sichtbar, die zur stetigen Verbesserung des Kundensupports beitragen können.


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Die Features machen die Community!

08.07.2011 von Silke Kommentare: 0

Immer wieder höre ich „eine eigene Community, dass ist mir viel zu viel“. SOCIATO ist eine umfangreiche Social Community-Lösung, in die verschiedenste Features integriert werden können. Dabei ist die Softwarelösung aber immer nur so groß, wie es vom Kunden gewünscht ist. SOCIATO ist somit nicht gleichbedeutend mit einer riesigen und starren Plattform. Im Gegenteil, die Features machen die Community! So verschieden jedes Unternehmen, jeder Verband, jede NGO oder andere Einrichtung, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine Community. Während SOCIATO für den Einen aus den Modulen Profile, Gruppen, Microblog, Tauschbörse (Matchmaker), Geoanzeige und Wiki besteht, kommt für jemand anderen ausschließlich der stark an Bedeutung gewonnene Blog in Frage. Texte, Bilder sowie Videomaterial werden hier publiziert, die den Kunden- bzw. Mitgliederservice aber auch die Mitarbeitermotivation entscheidend verbessern können.

Wer in das Web 2.0 starten will aber noch keine genauen Vorstellungen hat, kann sich kostenlos und unverbindlich von der Lyncker & Theis GmbH beraten lassen.


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Manchmal ist “Einfach” einfach erfolgreicher

24.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit intrinsischer Motivation zur lebendigen Social Community

Zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählen soziale Kontakte. Dies zeigt sich auch beim Einsatz von Mitarbeiter-Communities. Nicht in erster Linie die Unternehmensleitung sondern vielmehr die Mitarbeiter sind es, die eine Social Community zum Leben erwecken.

Um bei der Belegschaft die Motivation zu erhöhen, sich stärker an der Community zu beteiligen, hat man in der Vergangenheit oft versucht mit Geld- und Sachprämien die aktive Beteiligung am Wissensaufbau zu fördern. Diese extrinsische Motivation birgt jedoch die große Gefahr, die intrinsische Motivation zu vermindern. Aber gerade das Stillen menschlicher Bedürfnisse, wie Selbstdarstellung, persönlicher Austausch und Interaktion, ist das Erfolgsgeheimnis Sozialer Netzwerke.

Intrinsisch motivieren können Unternehmen z.B. mit spielerischen Anreizsystemen, in denen Punkte für Aktivitäten im Mitarbeiternetz vergeben werden, die für alle Community-Mitglieder sichtbar sind. Ein hoher Punktestand impliziert einen hohen Status und sorgt somit für Zufriedenheit im Beruf sowie für weitere Beiträge des Mitarbeiters. Auch Veranstaltungen und die Möglichkeit der Selbstdarstellung über die Community-Profile motivieren. Vor allem ein gewisses Maß an Freiräumen und Transparenz bei der Community-Nutzung sorgt für den erfolgreichen Einsatz der Social Software. Oftmals wird der Fehler gemacht, dass zu stark in die Mitarbeiter-Community eingeschritten, und die Kommunikation eingeschränkt wird. Leicht entsteht das Gefühl, dass das Unternehmen jegliche Kommunikation im Netzwerk „überwacht“. Wird hingegen nur wenig und gezielt in das Netzwerkgeschehen eingegriffen, steigt das Vertrauen der Mitarbeiter. Sie spüren, dass der Wissensaustausch für sie keine Nachteile hat, auch wenn hin und wieder arbeitsfremde Inhalte ausgetauscht werden. Das ist der Beginn eines beständigen, höchst effektiven Wissensmanagements. Die Software beginnt, sich zu einem Expertennetzwerk zu entwickeln, in dem Wissen für jede(n) leicht zugänglich ist. Die Belegschaft merkt, dass sie gemeinsam noch schneller noch mehr erreicht. So macht die tägliche Arbeit doppelt Freude. Das gesteigerte „Wir-Gefühl“ lässt die Kollegen näher aneinander rücken und motiviert sie, die Community gern und regelmäßig zu nutzen.

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