Deutsche Welthungerhilfe mit neuer Mitglieder-Community

24.08.2011 von Silke Kommentare: 0

Spender wollen heute nicht mehr nur noch anonymer Geldgeber sein. Ganz gezielt wählen sie die Organisation aus, der sie ihre Spende zukommen lassen. Nach der Guten Tat wollen sie wissen, wo ihre Spende geholfen hat und wie es mit dem entsprechenden Projekt vorangeht. Auch der persönliche Kontakt zu „ihrer“ Einrichtung ist ein Faktor, der immer entscheidender wird.

Dieser Trend zeigt sich auch, wenn wir uns die neue, noch im Aufbau befindliche Community der Deutschen Welthungerhilfe anschauen. Eine Vielzahl an Features wurde hier integriert, dabei stehen die Erhöhung von Transparenz und Glaubwürdigkeit klar im Vordergrund.

In meinem Artikel vom 11.06.11 habe ich den Kommunikationswandel – weg von der anonymen Einbahnstraße hin zum wechselseitigen persönlichen Dialog – infolge des Web 2.0 erläutert. Mit ihrer neuen Mitglieder-Community 123WIR.org nutzt die Deutsche Welthungerhilfe die Chance, Transparenz und „Wir-Gefühl“ optimal zu steigern:

War das Spenden früher ein einseitiger unpersönlicher Prozess, ist jetzt ein direkter Kontakt zu Mitarbeitern der Organisation auf der ganzen Welt möglich. Über eine allgemeine Projektübersicht gelangen die Mitglieder der Social Community zu detaillierten Informationen und finden die passenden Ansprechpartner. Spender und Interessierte können sich auf unterschiedlichste Weise einbringen, sich mit anderen Mitgliedern sowie mit Projektmitarbeitern vernetzen. Projektblogs mit Kommentarfunktion halten sie auf dem Laufenden und lassen einen persönlichen Austausch zu. Berichte, Videos, Aktionsübersichten und Bilder geben unverfälschte und aktuelle Einblicke in die Projekte. Und die Verwendung der Spenden lässt sich “live” miterleben.

Die Welthungerhilfe hat nicht an Features gespart, doch nicht für jede NGO ist diese Bandbreite dringend erforderlich. Auch die Social-Community-Lösung SOCIATO bietet eine große Auswahl Features an, setzt das gewünschte Corporate Design um und ist jederzeit individuell anpassbar. Interessierte Organisationen, Vereine, Stiftungen und Verbände können sich jederzeit unverbindlich zu diesem Thema beraten lassen (Tel: 0611-9 00 69 51)

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Die Features machen die Community!

08.07.2011 von Silke Kommentare: 0

Immer wieder höre ich „eine eigene Community, dass ist mir viel zu viel“. SOCIATO ist eine umfangreiche Social Community-Lösung, in die verschiedenste Features integriert werden können. Dabei ist die Softwarelösung aber immer nur so groß, wie es vom Kunden gewünscht ist. SOCIATO ist somit nicht gleichbedeutend mit einer riesigen und starren Plattform. Im Gegenteil, die Features machen die Community! So verschieden jedes Unternehmen, jeder Verband, jede NGO oder andere Einrichtung, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine Community. Während SOCIATO für den Einen aus den Modulen Profile, Gruppen, Microblog, Tauschbörse (Matchmaker), Geoanzeige und Wiki besteht, kommt für jemand anderen ausschließlich der stark an Bedeutung gewonnene Blog in Frage. Texte, Bilder sowie Videomaterial werden hier publiziert, die den Kunden- bzw. Mitgliederservice aber auch die Mitarbeitermotivation entscheidend verbessern können.

Wer in das Web 2.0 starten will aber noch keine genauen Vorstellungen hat, kann sich kostenlos und unverbindlich von der Lyncker & Theis GmbH beraten lassen.


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Kommunikation 2.0 – was heißt das eigentlich?

11.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Von der Einbahnstraße zum offenen wechselseitigen Dialog

Wir kommunizieren schon immer, nur die Art und Weise ändert sich. Und das stetig. Heute ist es vor allem die Weiterentwicklung des Internets, die neue Kommunikationsformen entstehen lässt. Wer sich jetzt diesen veränderten Rahmenbedingungen bewusst wird und die Herausforderungen als Chance begreift, dem bietet sich eine große Zahl an interessanten neuen Möglichkeiten.

Das Web 1.0 ist geprägt von einem einseitigen Informations- und Kommunikationsfluss. Statische Webseiten werden über Links erreicht, auf denen der Sender seine Botschaft lediglich bereitstellt. Dieses einseitige Sender-Empfänger-Prinzip wandelt sich. Mit dem Web 2.0 und den Social Communities geht die sogenannte Kommunikation 2.0 einher – eine neue, intensive Art wechselseitiger Kommunikation. Mittelpunkt ist der persönliche Austausch und die Interaktion aller Nutzer. Der Einfluss des Einzelnen nimmt zu.

Eine Entwicklung, die gerade im Hinblick auf die Kommunikation von Unternehmen, Verbänden, NGO`s und anderen Einrichtungen ein Umdenken erfordert. Menschen vernetzten sich online. Sie werden selbstbewusster und kritischer. Sie bestimmen ihre Informationsquellen selber, hinterfragen, tauschen sich aus, publizieren ihre Meinungen, Erfahrungen und Wünsche.

Der neue Kommunikationstrend führt aus der Einbahnstraße heraus zu mehr Offenheit und Gegenseitigkeit. Dieser direkte wechselseitige Dialog mit Mitarbeitern, Kunden, Mitgliedern, Partnern und Interessenten kann für jede Seite viele Vorteile bringen. Entscheidend für den künftigen Erfolg ist es, die Chancen der neuen Kommunikation zu erkennen und sie zu nutzen!


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