Die Gesundheitsbranche entdeckt Communities für sich (Teil 2)
Die Gruppe an Menschen, die zusätzlich zu klassischen Informationsmedien das Internet heranziehen wird stetig größer. Auch für Patienten spielt das Internet eine immer wichtigere Quelle für Fragen im medizinischen Bereich. In Communities und Portalen vernetzen sie sich, tauschen sich aus und finden Antworten sowie Menschen, die sie verstehen.
„Gesundheit im Netz 2010“ ist eine deutschlandweite Studie, die qualitative Ergebnisse zum digital informierten und vernetzten Patienten (E-Patient) und Aufschlüsse zu Auswirkungen auf den Healthcare Markt gibt. Die Ergebnisse resultieren aus einer anonymen, geschlossenen Online Befragung von knapp 2.000 Nutzern deutscher Online Gesundheitsportale und Gesundheitsforen. Studiengrundlage waren 15 führende Gesundheitsportale und Patienten-Communities in Deutschland.
Hier ein Auszug aus den Studienergebnissen:
- Das stärkste Vertrauen genießen Gesundheitsportale und Patienten Communities.
- Webseiten von Krankenkassen und Medikamentenherstellern wird das geringste Vertrauen entgegengebracht.
- Noch vor dem Arzt stellt das Internet die regelmäßigste und nutzenbringendste Quelle von Gesundheitsinformationen dar.
- Die Befragten Personen wünschen sich vor allem zusätzliche Informationen von Patienten über ihre Erfahrung mit Medikamenten
Arztpraxen sowie Krankenkassen und Medikamentenhersteller können ihren Patienten, Kunden und Mitgliedern einen großen Mehrwert bieten, indem sie die Vorteile moderner Kommunikationskanäle nutzen. Wenn Sie mehr über den Einsatz innovativer Web 2.0 Technologien erfahren möchten, berät die Lyncker & Theis GmbH Sie gern.








