Social Media – längst mehr als eine Modeerscheinung!

17.01.2012 von Silke Kommentare: 0

Mehr als 1,5 Millionen Inhalte werden auf Facebook veröffentlicht – jeden Tag. Social Media gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Wir beginnen umzudenken, unsere Kommunikationsformen verändern sich.

Für Unternehmen zeigt sich der klare Trend weg von eindimensionaler Werbung hin zum echten Dialog mit Kunden. Wenn es um Produktbewertungen geht, zählen bei Kunden die Meinungen und Erfahrungen Anderer am meisten und dabei „suchen wir nicht mehr nach Produkten und Service – sie kommen zu uns über Social Media“ so heißt es in dem Clip „Social Media Revolution – DEUTSCH“ vom Institut Michael Ehlers. Ein toller Beitrag, der das Gerede von „der Modeerscheinung Social Media“ beenden dürfte. Viel Freude beim Ansehen!

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
 

Studie „Gesundheit im Netz 2010“

18.11.2011 von Silke Kommentare: 0

Die Gesundheitsbranche entdeckt Communities für sich (Teil 2)

Die Gruppe an Menschen, die zusätzlich zu klassischen Informationsmedien das Internet heranziehen wird stetig größer. Auch für Patienten spielt das Internet eine immer wichtigere Quelle für Fragen im medizinischen Bereich. In Communities und Portalen vernetzen sie sich, tauschen sich aus und finden Antworten sowie Menschen, die sie verstehen.

„Gesundheit im Netz 2010“ ist eine deutschlandweite Studie, die qualitative Ergebnisse zum digital informierten und vernetzten Patienten (E-Patient) und Aufschlüsse zu Auswirkungen auf den Healthcare Markt gibt. Die Ergebnisse resultieren aus einer anonymen, geschlossenen Online Befragung von knapp 2.000 Nutzern deutscher Online Gesundheitsportale und Gesundheitsforen. Studiengrundlage waren 15 führende  Gesundheitsportale und Patienten-Communities in Deutschland.

Hier ein Auszug aus den Studienergebnissen:

  • Das stärkste Vertrauen genießen Gesundheitsportale und Patienten Communities.
  • Webseiten von Krankenkassen und Medikamentenherstellern wird das geringste Vertrauen entgegengebracht.
  • Noch vor dem Arzt stellt das Internet die regelmäßigste und nutzenbringendste Quelle von Gesundheitsinformationen dar.
  • Die Befragten Personen wünschen sich vor allem zusätzliche Informationen von Patienten über ihre Erfahrung mit Medikamenten

Arztpraxen sowie Krankenkassen und Medikamentenhersteller können ihren Patienten, Kunden und Mitgliedern einen großen Mehrwert bieten, indem sie die Vorteile moderner Kommunikationskanäle nutzen. Wenn Sie mehr über den Einsatz innovativer Web 2.0 Technologien erfahren möchten, berät die Lyncker & Theis GmbH Sie gern.

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
 

“Ja, mir geht es ganz genauso!”

03.11.2011 von Silke Kommentare: 0

Die Gesundheitsbranche entdeckt Communities für sich (Teil 1)

Durch Zufall bin ich im Internet auf eine interessante Preisverleihung zum Thema Patienten-Communities gestoßen. Ich habe mir die Social Communies der Dosie Awards-Gewinner einmal angeschaut. Die patientslikeme.com/ hat den Gold Award für die non-brand controlled Patient Community gewonnen, wie ich finde: zu Recht. Die Seite stupidcancer.com überzeugt mit einer offenen und doch sensiblen Herangehensweise an das schwierige Thema Krebs, die mit ihrem Design vor allem auch junge Menschen anspricht. Wer gerne alle Awards ansehen möchte, findet sie hier: http://www.doseofdigital.com/2011/06/meet-2011-dosie-award-winners/

Mein Interesse an Patienten-Communities war schnell geweckt, so dass ich mich nach weiteren Plattformen in diesem Bereich  umgesehen habe. Teilweise könnte das Design noch ein wenig verbessert werden, doch ich muss sagen, es sind tolle Beispiele dabei:

Es steht außer Frage, dass sogenannte „Patienten-Communities“ im Netz angekommen sind. Denn immer dann, wenn Menschen auf der Suche nach Gleichgesinnten sind, wird eine Online-Community gerne angenommen. Die Patienten-Communitiy ersetzt keinesfalls den direkten Kontakt, doch sie kann beim Umgang mit einer Krankheit eine Hilfe sein. Mitglieder haben über die spezialisierte Community die Möglichkeit, zu jeder Zeit und an jedem Ort Information abzurufen. Auch die Anonymität erleichtert Manchem den ersten Schritt, über seine Krankheit zu sprechen und sich weniger allein zu fühlen. Man kann sich austauschen, unterstützen, fragen, erzählen, zuhören, lesen …

Eine sehr interessante Studie habe ich bei http://www.psoriasis-netz.de/community/ gefunden:

Hier wurden Nutzer von fünf englischsprachigen Communities in den USA, Großbritannien und den Philippinen zu ihrem Nutzungsverhalten und zu allgemeinen Erfahrungen in der Community befragt. Auf Grundlage der Studie kommen die US-Forscher zu dem Schluss, dass Online-Communities für Psoriasis-Patienten hilfreich sind. Auf der einen Seite, da sie eine wertvolle Informationsquelle darstellen und auf der anderen Seite, weil sie Betroffenen psychische und soziale Unterstützung bieten.

Folgende Antworten gaben die Befragten auf die Frage, was die an der von ihnen genutzten Online-Community schätzen:

  • Die Verfügbarkeit von Informationen
  • Den Nutzen und Komfort
  • Einen Zugang zu guten Tipps
  • Dem Wegfall peinlicher Situationen
  • Die Anonymität

Quelle: “The Role of Online Support Communities” – Beneftis of Expanded Social Networks to Patient With Psoriasis; in: Arhives of Dermatology, 1/2009

Sollten auch Sie darüber nachdenken, ebenfalls eine Community Software für Patienten ins Leben rufen zu wollen, dann informieren Sie sich doch einmal über die Community Software SOCIATO.

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
 

Ehemalige Mitarbeiter – großes aber in vielen Unternehmen unterschätztes Potential

04.10.2011 von Silke Kommentare: 0

Es waren die Hochschulen in den USA, die zuerst die Vorteile von Alumninetzwerken für Imagebildung, das Gewinnen neuer Studenten, das Fundraising und den Wissenstransfer erkannten.

Unternehmen hingegen legen bisher nur wenig Wert auf die effektive Gestaltung von „Exit-Prozessen“. Doch das wird sich mit zunehmendem Fachkräftemangel sicher ändern. Denn betrachtet man eine Studie von McKinsey, so wird es im Jahr 2020 an 6,1 Millionen Arbeitskräften fehlen, davon 1,2 Millionen Akademiker. Und bereits jetzt gefährdet der Fachkräftemangel die Wettbewerbsfähigkeit einiger Unternehmen. Der Wettbewerb um die besten Köpfe wird demzufolge immer stärker.

Auch Unternehmen mit einer geringen Fluktuationsrate müssen sich Gedanken darüber machen, dass ihre festen Mitarbeiter irgendwann in Rente gehen. Was passiert dann, wenn mit den Mitarbeitern auch ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Rente gehen? Und wo sollen neue Mitarbeiter her kommen?

Das Alumninetzwerk: Eine große Chance für Unternehmen

Mit einem professionell und systematisch gepflegten Alumninetzwerk, profitieren Unternehmen dauerhaft von Kontakten und dem Wissen der Ehemaligen: Sei es die intensive Beziehungspflege zu ehemaligen Fach- und Führungskräfte oder auch ausgesuchten Praktikanten und Werksstudenten. Aber auch Pensionäre/Rentner bringen sich häufig noch gerne ein. Nur wer rechtzeitig diese Chance erkennt, wird sich in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt behaupten können.

Für ein Alumninetzwerk bietet sich eine soziale, internetbasierte Plattform an, die als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Alumni fungiert. Mit Hilfe der virtuellen Vernetzung wird der Austausch gefördert. Das Unternehmen hat jederzeit die Möglichkeit, mit seinen Ehemaligen gezielt zu kommunizieren, und Informationen können auf schnelle und einfache Weise bereitgestellt werden. Zudem können spezielle Module, wie ein Wiki dazu beitragen, dass unternehmensinternes Wissen gespeichert und vermehrt wird. Neue Mitarbeiter profitieren von den Erfahrungen ehemaliger Mitarbeiter, was die Einarbeitung maßgeblich erleichtert.

Der Wunsch ist da! Eine Mitarbeiter-Community lohnt sich!

Laut der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ haben das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und Monster ermittelt, dass mehr als 90 Prozent aller Befragten mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiterhin in Kontakt zu bleiben. 44 Prozent der Befragten möchten in ein Alumninetzwerk eines Unternehmens aufgenommen werden. Also nichts wie los und in diese Win-win-Situation einsteigen.

Zum Beispiel mit der Community Software SOCIATO der Lyncker & Theis GmbH. Sie bietet alle nützlichen Tools für eine kreative und übersichtliche Vernetzung von aktuellen, ehemaligen und potentiellen Mitarbeitern sowie ihrem wertvollen Wissen.

Den vollständigen Artikel „Nach dem Abschied eng verbunden“ können Sie hier herunterladen: WeMe Personalmagazin

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
 

Alle in einem (Drachen-)Boot: Gelungenes Sommerfest der Lyncker & Theis GmbH

22.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Programmieren, Testen, Bugs fixen, … das ist der normale Arbeitsalltag der Entwickler des Wiesbadener IT-Unternehmens.

Das Sommerfest stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Teamgeist“. Es war ein Tag, der mit viel Regen begann. Doch pünktlich zum Start der gemeinsamen Drachenbooot-Tour kam die Sonne raus.

Mit vereinten Kräften ging es durch den Schiersteiner Hafen. Und wer glaubt, für das Paddeln braucht es nur Muskelkraft, der irrt. Gerade bei dieser Sportart wird schnell klar, wie wichtig Teamarbeit ist. Ein Vorankommen ist nur möglich ist, wenn alle aufeinander achten und der gemeinsame Rhythmus stimmt. Je gleichmäßiger alle Paddel eintauchen und durch das Wasser gezogen werden, desto schneller gehts.

Nass und fröhlich kamen alle nach gut zwei Stunden wieder an Land, um den Tag beim gemeinsamen Grillen und Beieinandersitzen ausklingen zu lassen.

Es vergingen nur wenige Tage, da stand fest: Die Lyncker & Theis GmbH wird als „Bug-Bord“ an der ESWE Fun-Regatta am Samstag den 24. September 2011 teilnehmen.

In diesem Sinne: „Ahoi Bug-Bord“!

  • Facebook
  • Twitter
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
 
Ältere Posts