Geht nicht – gibt’s nicht! Die Multikulti-IT-Schmiede

29.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Wiesbadener Softwareunternehmen lebt Integrationsgedanken im Arbeitsalltag – und hat Erfolg damit!

In der Lyncker & Theis GmbH prallen unterschiedlichste nationale Eigenheiten aufeinander, aber es funktioniert. Rumänien, Afghanistan, Türkei, Russland, Thailand: Es geht „bunt“ zu in dem jungen IT-Unternehmen – die Hälfte der 15 Mitarbeiter hat ausländische Wurzeln. „Und das ist gut so, denn wir alle profitieren voneinander“, freut sich Filip Lyncker, einer der drei Geschäftsführer. „Die Vielfältigkeit macht unser Unternehmen flexibler, dynamischer und international wettbewerbsfähiger.“

In den Wiesbadener Büros wird programmiert und entwickelt: von mobilen Apps für iPhone, iPad & Co über Community-Lösungen bis hin zu individuellen Web-Auftritten und Java Portallösungen. „Und wir sind immer auf der Suche nach neuen Trends, da ist Vielfalt ein großer Vorteil“, erläutert Patrick Schmidt, der seit Beginn des Jahres als dritter Geschäftsführer den Marketingbereich der Lyncker & Theis GmbH ausbaut. „Etwa 20 Prozent der deutschen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Diesen kulturellen Reichtum sollten wir als Chance begreifen. Er bereichert unser Leben in vielerlei Hinsicht – so auch die Wirtschaft. Unser Unternehmen profitiert von der Verschiedenheit der Mitarbeiter. Ihre ganz individuellen Fähigkeiten, Eigenschaften, Sichtweisen und Erfahrungen machen es möglich, dass wir alle voneinander lernen und uns ergänzen.“

Gegenseitigkeit, Interesse, Wertschätzung und Humor: Darin sieht das Team des Softwareunternehmens den Erfolg für gute Zusammenarbeit

„Warum ich glaube dass die Zusammenarbeit hier so gut funktioniert ist eigentlich nicht verwunderlich“, erzählt der 23-jährige Sebastian, dessen Eltern in den 70er Jahren als Spätaussiedler aus Oberschlesien nach Westdeutschland kamen. „Denn Jedem wird Respekt entgegengebracht, alle sind per Du, man lacht zusammen, spricht über seine Hintergründe. Diese soziale Ebene ist die Basis für eine gute Zusammenarbeit: Man hört einander zu und diskutiert. Und wenn es um fachspezifische Themen geht, sprechen wir  Informatiker sowieso alle die gleiche Sprache.“

Der deutsche IT`ler Cornelius programmiert seit 7 Jahren für die Lyncker & Theis GmbH: „Wir haben eine gemeinsame Aufgabe und die gleichen Ziele. Wichtig sind gegenseitiges Wohlwollen, Akzeptanz, Anerkennung sowie Respekt – ganz gleich mit wem wir umgehen.“ Er vermeidet bewusst das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit “Multikulturalität”. Denn die Ableitung vom lateinischen Wort „tolerare“ bedeutet ursprünglich soviel wie „ertragen, aushalten, erdulden“. Nach seinem Empfinden müssen wir aktiv etwas für ein gutes Miteinander tun, da reicht passives „Dulden und Gewährenlassen“  nicht aus.

Für drei der Lyncker & Theis-Mitarbeiter endete vor wenigen Wochen der islamische Fastenmonat Ramadan. So auch für den in Deutschland geborenen Elham, dessen Eltern aus Afghanistan stammen. „Damit ein Team erfolgreich ist braucht es Teamgeist, Toleranz, Respekt, Hilfsbereitschaft und Humor – völlig  unabhängig von der Herkunft“, so die Meinung des jungen Programmierers.

Sicher gibt es hin und wieder sprachliche Schwierigkeiten unter den Kollegen, was die gebürtige Wiesbadenerin Melanie, deren Mutter aus Thailand in die Landeshauptstadt kam, jedoch nicht nur problematisch sieht: „Dies verlangt ein intensiveres Zuhören und aufeinander eingehen, und das trägt zu einer stärkeren Gemeinschaft bei. Es bedeutet auch, dass die Kollegen mit Migrationshintergrund nicht nur im Fach, sondern auch sprachlich profitieren. Und wir alle haben Freude daran, ein wenig an den anderen Kulturen teilzuhaben, indem der oder die eine oder andere zum Beispiel an seinem Geburtstag mal eine landestypische Speise mitbringt.“

Alle in einem (Drachen-)Boot: Gemeinsame Erlebnisse und persönliche Gespräche stärken das „Wir-Gefühl“

Mehrmals im Jahr organisieren die Geschäftsführer gemeinsame Treffen. Das Sommerfest stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Teamgeist“. Mit vereinten Kräften ging es im Drachenboot durch den Schiersteiner Hafen. Gerade bei dieser Sportart erkennt jeder schnell, dass ein Vorankommen nur möglich ist, wenn alle aufeinander achten und der gemeinsame Rhythmus stimmt. Beim anschließenden Zusammensitzen lassen persönliche Gespräche die Gruppe noch enger zusammenwachsen. So erzählt der gebürtige Ukrainer Michael von der Zeit nach der Tschernobyl-Katastrophe, als viele Menschen die Ukraine verlassen wollten. Erst 2003 durfte er mit seiner Familie nach Deutschland ausreisen.

„Bei uns steht der Mensch im Vordergrund – nicht die Herkunft. Es ist jeder herzlich willkommen, der fachlich sowie menschlich überzeugt. Wir sind stolz auf unser Team und schätzen jeden einzelnen Mitarbeiter, der die Lyncker & Theis GmbH mit seiner Persönlichkeit, seinen Ansichten, Ideen und Erfahrungen maßgeblich mitgestaltet.“ Da sind sich die Geschäftsführer einig.



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Alle in einem (Drachen-)Boot: Gelungenes Sommerfest der Lyncker & Theis GmbH

22.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Programmieren, Testen, Bugs fixen, … das ist der normale Arbeitsalltag der Entwickler des Wiesbadener IT-Unternehmens.

Das Sommerfest stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Teamgeist“. Es war ein Tag, der mit viel Regen begann. Doch pünktlich zum Start der gemeinsamen Drachenbooot-Tour kam die Sonne raus.

Mit vereinten Kräften ging es durch den Schiersteiner Hafen. Und wer glaubt, für das Paddeln braucht es nur Muskelkraft, der irrt. Gerade bei dieser Sportart wird schnell klar, wie wichtig Teamarbeit ist. Ein Vorankommen ist nur möglich ist, wenn alle aufeinander achten und der gemeinsame Rhythmus stimmt. Je gleichmäßiger alle Paddel eintauchen und durch das Wasser gezogen werden, desto schneller gehts.

Nass und fröhlich kamen alle nach gut zwei Stunden wieder an Land, um den Tag beim gemeinsamen Grillen und Beieinandersitzen ausklingen zu lassen.

Es vergingen nur wenige Tage, da stand fest: Die Lyncker & Theis GmbH wird als „Bug-Bord“ an der ESWE Fun-Regatta am Samstag den 24. September 2011 teilnehmen.

In diesem Sinne: „Ahoi Bug-Bord“!

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Die Tourismusbranche: beste Voraussetzungen für den Aufbau einer eigenen Community

01.09.2011 von Silke Kommentare: 0

Echte Bilder und Videos vom geplanten Urlaub sehen. Von anderen Liebhabern Ihres Reiseziels Tipps einholen, sich austauschen, Urlaubsbekanntschaften aufrecht erhalten und sich vielleicht sogar zu einer nächsten gemeinsamen Reise verabreden. Für Urlaubsgäste ergeben sich zahlreiche Vorteile aus einer Tourismus-Community. Aber auch für den Tourismusanbieter selbst ist viel drin!

Hotelbewertungsportale wie holidaycheck.de werden vermehrt zur Urlaubswahl herangezogen. Doch die Tourismusanbieter, wie Hotels, Clubs, Reiseveranstalter oder Urlaubsregionen haben dabei keinerlei Kontrolle. Dies ist nur ein Grund, warum eine eigene Community gerade im Tourismusgeschäft ein lohnenswertes Instrument darstellt. Urlaub ist Emotion. Wir verbinden mit Urlaub: Wohlfühlen, interessante Menschen kennenlernen, Sport, Party, Flirt und vieles mehr – eine perfekte Ausgangssituation für den Aufbau einer individuellen Urlaubs-Community.

Als ein Beispiel möchte ich hier die nutzerfreundliche Urlaubsregion-Plattform „Das gelbe vom Eiland“ nennen. Mit ein paar Klicks im „Inselkompass“ können die Besucher der Ostfriesland-Community Restaurants, Bars, Sehenswürdigkeiten und viele andere Ausflugsorte ausfindig machen. Das besondere daran: Sie sind bereits von anderen Inselfreunden bewertet und mit aktuellen Berichten, Videos und Fotos hinterlegt. Ein authentischer Eindruck entsteht, der die Wahl des Urlaubsziels mit Sicherheit um ein Vielfaches erleichtern wird. Aber man kann auch mit anderen Ostfriesland-Urlaubern in Kontakt treten, Tipps austauschen oder sich zum gemeinsamen Insel-Bummel verabreden.

Hotels und Reiseveranstalter profitieren von einer Community nicht zuletzt, da sie mehr über ihre Gäste erfahren, sie stärker an sich binden und eine Buchung schnell und einfach durchzuführen ist. Sie haben mehr Sicherheit vor unkontrollierten Inhalten, steigern ihren Bekanntheitsgrad, erleichtern sich ihre Kapazitätenplanung, optimieren ihren Kundenservice und gewinnen durch die gesteigerte Kommunikation neue Gäste bzw. Kunden.

Die Tourismusbranche hat beste Voraussetzungen in die Web 2.0-Welt einzutauchen. Sollten auch Sie dieser Meinung sein, dann lassen Sie sich von uns beraten. Wir, die Lyncker & Theis GmbH, laden Sie ganz herzlich ein auf eine spannende Reise in die vielfältigen Möglichkeiten unserer individuellen Social Software Community SOCIATO. Diese kann leicht in die bestehenden Online-Aktivitäten integriert werden.

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