Manchmal ist “Einfach” einfach erfolgreicher

24.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit intrinsischer Motivation zur lebendigen Social Community

Zu den Grundbedürfnissen des Menschen zählen soziale Kontakte. Dies zeigt sich auch beim Einsatz von Mitarbeiter-Communities. Nicht in erster Linie die Unternehmensleitung sondern vielmehr die Mitarbeiter sind es, die eine Social Community zum Leben erwecken.

Um bei der Belegschaft die Motivation zu erhöhen, sich stärker an der Community zu beteiligen, hat man in der Vergangenheit oft versucht mit Geld- und Sachprämien die aktive Beteiligung am Wissensaufbau zu fördern. Diese extrinsische Motivation birgt jedoch die große Gefahr, die intrinsische Motivation zu vermindern. Aber gerade das Stillen menschlicher Bedürfnisse, wie Selbstdarstellung, persönlicher Austausch und Interaktion, ist das Erfolgsgeheimnis Sozialer Netzwerke.

Intrinsisch motivieren können Unternehmen z.B. mit spielerischen Anreizsystemen, in denen Punkte für Aktivitäten im Mitarbeiternetz vergeben werden, die für alle Community-Mitglieder sichtbar sind. Ein hoher Punktestand impliziert einen hohen Status und sorgt somit für Zufriedenheit im Beruf sowie für weitere Beiträge des Mitarbeiters. Auch Veranstaltungen und die Möglichkeit der Selbstdarstellung über die Community-Profile motivieren. Vor allem ein gewisses Maß an Freiräumen und Transparenz bei der Community-Nutzung sorgt für den erfolgreichen Einsatz der Social Software. Oftmals wird der Fehler gemacht, dass zu stark in die Mitarbeiter-Community eingeschritten, und die Kommunikation eingeschränkt wird. Leicht entsteht das Gefühl, dass das Unternehmen jegliche Kommunikation im Netzwerk „überwacht“. Wird hingegen nur wenig und gezielt in das Netzwerkgeschehen eingegriffen, steigt das Vertrauen der Mitarbeiter. Sie spüren, dass der Wissensaustausch für sie keine Nachteile hat, auch wenn hin und wieder arbeitsfremde Inhalte ausgetauscht werden. Das ist der Beginn eines beständigen, höchst effektiven Wissensmanagements. Die Software beginnt, sich zu einem Expertennetzwerk zu entwickeln, in dem Wissen für jede(n) leicht zugänglich ist. Die Belegschaft merkt, dass sie gemeinsam noch schneller noch mehr erreicht. So macht die tägliche Arbeit doppelt Freude. Das gesteigerte „Wir-Gefühl“ lässt die Kollegen näher aneinander rücken und motiviert sie, die Community gern und regelmäßig zu nutzen.

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Kommunikation 2.0 – was heißt das eigentlich?

11.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Von der Einbahnstraße zum offenen wechselseitigen Dialog

Wir kommunizieren schon immer, nur die Art und Weise ändert sich. Und das stetig. Heute ist es vor allem die Weiterentwicklung des Internets, die neue Kommunikationsformen entstehen lässt. Wer sich jetzt diesen veränderten Rahmenbedingungen bewusst wird und die Herausforderungen als Chance begreift, dem bietet sich eine große Zahl an interessanten neuen Möglichkeiten.

Das Web 1.0 ist geprägt von einem einseitigen Informations- und Kommunikationsfluss. Statische Webseiten werden über Links erreicht, auf denen der Sender seine Botschaft lediglich bereitstellt. Dieses einseitige Sender-Empfänger-Prinzip wandelt sich. Mit dem Web 2.0 und den Social Communities geht die sogenannte Kommunikation 2.0 einher – eine neue, intensive Art wechselseitiger Kommunikation. Mittelpunkt ist der persönliche Austausch und die Interaktion aller Nutzer. Der Einfluss des Einzelnen nimmt zu.

Eine Entwicklung, die gerade im Hinblick auf die Kommunikation von Unternehmen, Verbänden, NGO`s und anderen Einrichtungen ein Umdenken erfordert. Menschen vernetzten sich online. Sie werden selbstbewusster und kritischer. Sie bestimmen ihre Informationsquellen selber, hinterfragen, tauschen sich aus, publizieren ihre Meinungen, Erfahrungen und Wünsche.

Der neue Kommunikationstrend führt aus der Einbahnstraße heraus zu mehr Offenheit und Gegenseitigkeit. Dieser direkte wechselseitige Dialog mit Mitarbeitern, Kunden, Mitgliedern, Partnern und Interessenten kann für jede Seite viele Vorteile bringen. Entscheidend für den künftigen Erfolg ist es, die Chancen der neuen Kommunikation zu erkennen und sie zu nutzen!


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Die Zeiten ändern sich – die Kommunikation auch

03.06.2011 von Silke Kommentare: 0

Mit den neu aufkommenden Ideen und Technologien befindet sich auch die interne Unternehmenskommunikation im Wandel. Das Zeitalter des Web 2.0 stellt  Unternehmen vor neue Herausforderungen. Doch es bringt auch eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten und Chancen mit sich. Richtig eingesetzt und individuell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens angepasst, entstehen wichtige Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten.

Die Social Network Software SOCIATO bietet eine Mitarbeitercommunity, die, neben professionellem Design, Programmierung nach Maß bietet. Erfahren Sie hier mehr über das moderne Intranet, effektive Kommunikaton, Zusammenarbeit,Wissensmanagement, Expertennetzwerke, Social Recruiting…


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