Social-Web-Plattformen gewinnen für Verbraucher an Bedeutung

20.04.2011 von Silke Kommentare: 0

Es wird immer wichtiger auf die Bedürfnisse der Web-2.0-affinen Kunden einzugehen, doch hier scheint noch reichlich Potential der Unternehmer ungenutzt. Eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von „Rightnow Technologies“ zeigt deutlich, dass Online-Händler die Social-Web-Kanäle noch viel zu wenig für die Interaktion mit ihren Kunden nutzen. Größer als angenommen, ist die Bereitschaft der Verbraucher sich über soziale Netzwerke zu informieren, über Produkte zu diskutieren sowie Erfahrungen über Serviceleistungen auszutauschen. Zunehmend erkennen Unternehmen und Online-Händler die Bedeutung von Facebook und der 16 Millionen aktiven Nutzer. Sie erstellten Händler-Facebook-Seiten, denen mittlerweile 38,8% der 1.000 befragten deutschen Verbraucher als „Marken-Fans“ beigetreten sind. Hier geht es zum kompletten Artikel von absatzwirtschaft.de.

Das Social Web noch stärker für den Kundenservice nutzen und zudem einem bei Facebook befürchteten Verlust der Datenhoheit vorbeugen, können Unternehmen, indem sie eine eigene Kunden-Community in ihr Marketing integrieren.

Im Geschäftsbereich ist das Vertrauen in eine geschützte Umgebung ungemein wichtig. Aus diesem Grund scheint das offene Social Web meist zu unsicher, denn die Besucher befinden sich nicht mehr auf der eigenen Homepage. Mit einer unternehmensinternen Kommunikationsplattform werden nicht nur neue Kunden gewonnen und bestehende stärker an das Unternehmen gebunden. Es ist möglich, Kunden noch aktiver am Unternehmen teil haben zu lassen, Innovationsprozesse zu beschleunigen, Veränderungen am Markt frühzeitig zu erkennen, mehr über die Wünsche der Kunden zu erfahren und auf diese zu reagieren sowie die Mitgliederdaten im Unternehmen zu behalten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten ist die Lyncker und Theis GmbH gerne Ihr Ansprechpartner.

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Enterprise 2.0 – guter Start für die Markteinführung

12.04.2011 von Silke Kommentare: 1

Ein neues Produkt stellt Unternehmen vor eine Reihe großer Herausforderungen. Vertrieb, Service, Partner und Zielgruppen müssen auf unterschiedlichen Kommunikationswegen schnellstmöglich informiert werden.

Enterprise 2.0 kann maßgeblich zur erfolgreichen Markteinführung neuer Produkte beitragen, da es die Zusammenarbeit erleichtert und Synergien in den Unternehmensfunktionen schafft. Zu diesem Thema schreibt Achim Lummer in seinem Produktmanager-Blog:

Ein primär intern genutzter Blog lässt alle Kollegen die Produktentstehung hautnah miterleben. Sie sehen Fortschritte, Schwierigkeiten und die Entwicklung von Lösungsansätzen. Da die Kommunikation für das Unternehmen jederzeit leicht wieder auffindbar ist, können beim Auftreten erneuter ähnlicher Probleme schneller Möglichkeiten zu ihrer Beseitigung gefunden werden.

Mit Hilfe eines Wiki werden Informationen im Unternehmen gebündelt und geteilt. Das Wissen steht jedem Mitarbeiter, der zur entsprechenden Benutzerrolle gehört, zur Verfügung. Dies sorgt für eine effektive Beschleunigung des Markteinführungsprozesses und eine Verringerung der Kosten.

Der Microblog ist auf Grund seiner Geschwindigkeit und strukturierten Informationsspeicherung jeder Email-Kommunikation überlegen. Für alle Beteiligten gibt es nur diesen einen Kommunikationsfluss. Fragen und Antworten werden unmittelbar sichtbar und zeitintensive E-Mail-Verteiler somit überflüssig.

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Enterprise 2.0 ist nur etwas für junge Mitarbeiter – von wegen!

05.04.2011 von Silke Kommentare: 1

Die TNS Emnid – Befragung von etwa 1.000 Mitarbeitern und Führungskräften aus Verwaltung, Marketing, Vertrieb sowie Personal-, IT- und Entwicklungsabteilungen zeigt, dass die Generation 50plus deutlich unterschätzt wird. Denn 79 Prozent dieser Altersgruppe befürworten Innovationen und setzen neue Tools und Techniken ein. 76 Prozent der nach 1980 Geborenen geben an, dass sie sehr sicher mit Audio-, Video- sowie Webkonferenzen inkl. Chatfunktion umgehen, bei den über 50-Jährigen sind es 74 Prozent.

Besonders interessant ist die Frage nach der Affinität zu modernen Technologien und Social Media. Rund ein Drittel (34 Prozent) der unter Dreißigjährigen nutzen Plattformen für Kommunikation und Wissensaustausch. Anders als vielfach angenommen, sieht es bei der Generation 50plus mit 33 Prozent nicht viel anders aus. Unterschiede sind vielmehr zwischen verschiedenen Abteilungen festzustellen. Im Bereich des Personalwesens findet Social Media mit 42 Prozent den größten Zuspruch, in der Verwaltung sind es hingegen nur 18 Prozent.

Das Fazit der Studie ist ein deutliches Signal an den Arbeitsmarkt, denn viele Mitarbeiter klagen über mangelnde Aufklärung. Der Übergang vom klassischen Intranet zu Enterprise 2.0 ist in vollem Gange und in den neuen Technologien steckt großes Potential für Unternehmen. Doch der geförderte Kommunikationsfluss und Wissensaustausch fordert auch Anleitung, Motivation, Schulungen und Training.

Quelle: Computacenter

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